Am Rand der himmlischen Steppe


Es war ne Wahnsinnszeit, denn es gab viel zu tun
und es gab viel zu sehen und es war immer schön.
Da waren Menschen, die waren wie du und ich.
Es gab kein Arm und Reich, alle mochten sich.

Tausend hübsche Mädchen liefen umher,
ich konnte nicht anders es war auch nicht schwer.
Jeder war glücklich alle lachten immerzu.
Wir lebten unseren Traum, also hört gut zu!

Doch alles kam ganz anders.
Wir wussten nicht wieso.
Der Himmel wurde grau,
unsere Zukunft ebenso.

Die Welt sie ist ein Trümmerfeld,
so hört man's überall.
Und endlich weiß auch ich Bescheid:
Hochmut kommt vor dem fall.

Da vorn am Horizont liegt das Paradies,
nur verdeckt von ein paar Bäumen.
Und es kommt mir so vor, als erreichten wir es niemals,
denn der Weg wurde von uns selbst zerstört.
Wir brauchen Werkzeug.

(Gottinger)

Das Opfer


Hinein in die Bassdrum, da ist es wunderschön,
graue Noppen und Bier um dich herum.
Jetzt fängt's an zu krachen und du fragst dich warum.
Was hast du nur falsch gemacht?!

Du spürst die Last der Fesseln, du kannst dich kaum mehr rührn,
der Boden erzittert, das Trommelfell vibriert.
Das ist das Leid der Dummen, oft genug besungen,
hättest du dich nicht so überschätzt.

Mal wieder Pech gehabt,
so richtig Scheiße Pech gehabt,
so richtig heftig Pech gehabt.
Pech gehabt,
so richtig willkürlich Pech gehabt,
warum trifft es immer dich?

Deine Unterhose riecht nach Bier, die Eltern die sind nicht mehr hier.
Was hast du dir dabei nur gedacht?
Morgen gehts zu Amnesty, die hatten so nen Fall noch nie.
Hoffentlich glauben die das!

Nichts wirds mehr mit Urlaub fahrn,
südwärts mit der Eisenbahn,
die Spanier die scheißen auf dich.
Dabei hast du dich schon so gefreut.
Auftritt, Party, Tausend Leut.
Ich glaube daraus wird jetzt nichts.

Mal wieder Pech gehabt,
so richtig Scheiße Pech gehabt,
so richtig heftig Pech
gehabt.
Pech gehabt,
so richtig willkürlich Pech gehabt.
Warum trifft es immer dich?!

Du bist jetzt unser Haustier, wir füttern dich mit Klopapier!
Die fetten Jahre sind vorbei...
Hahahahahaha!

(Kaptan, Gottinger)

Denn Du


Sie hat langes blondes Haar,
und sie sieht verdammt gut aus.
Sie ist nahezu perfekt,
doch sie ist nicht wie Du.

Ihre Lippen samtig weich,
ihr Gesicht ist engelsgleich.
Trotzdem bin ich irritiert,
denn sie ist nicht wie Du.

Doch irgendwas ist nicht ok,
irgendetwas fehlt an ihr.
Zwar ist sie wirklich wunderschön,
doch sie ist nicht wie Du.

Das alles hat doch keinen Sinn,
weil ich nicht verliebt in sie bin.
Der einzige Grund dafür
das bist ganz einfach Du!

Denn Du bist immer noch in meinem Kopf,
Ich werd Dich nicht los, was ist bloß mit mir los?!
Denn Du bist immer noch in meinem Herz,
ich krieg Dich nicht raus, doch mit uns ist es aus!

Denn Du bist immer noch in mir,
ich werd Dich nicht los, was ist hier bloß los.
Denn Du bist immer noch in meinem Herz,
ich krieg Dich nicht raus, doch mit uns ist es aus!

Mit uns ist es aus!!

(Gottinger)

Der dumme Nasenmann


Ich weiß immer genau, wo du grade bist,
ich weiß immer genau, wer bei dir ist.
Ich weiß immer genau, wann du dein Frühstück isst,
ich weiß das alles genau, denn ich liebe dich.

Ich weiß immer genau, wie es dir geht,
doch ich werd’ daraus nicht schlau, keiner der mich versteht!
Ich weiß ganz genau, wenn du traurig bist,
ich weiß das alles genau, denn verfolge dich.

Wohin du auch gehst, ich werd’ immer bei dir sein – ich will dich nicht verlieren.
Das Schicksal meint es gut mit uns zwei, ja das musst du akzeptieren.

Doch du siehst mich nicht an und gehst einfach fort von hier,
und ich weiß nicht warum?! Du hast mein Herz zerstört.

Und plötzlich weiß ich nicht mehr wo du wohnst,
und ich weiß auch nicht, wer bei dir ist,
und ich weiß nicht mal, wie du dich fühlst,
denn ich seh dich nicht, ich seh dich nicht…

und dich weiß nicht (weiß nicht!) – du bist nicht mehr bei mir,
ich weiß nicht – wie konnte das passieren?!
Ich weiß nicht – das ist mein Problem:
Ja ja ich seh dich nicht, ich kann dich nicht mehr sehn.

So schnell geb ich nicht auf, das wär ja gelacht,
darum leg ich mich auf die Lauer in der Nacht.
Ja ich geb nicht auf, denk bitte immer daran:
Irgendwie werd ich dich finden – irgendwann!

Wohin du auch gehst, ich werd’ immer bei dir sein – ob du willst oder nicht!
Das Schicksal meint es gut mit uns zwei, ja, fühlst du das denn nicht!?

Ich such dich jahrelang, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt,
doch auf der Reeperbahn, da hab ich dich entdeckt!

Und endlich weiß ich wieder wo du wohnst,
und ich weiß genau, wer bei dir ist,
und ich weiß sogar, wie es dir geht.
ja ja ich sehe dich, ich kann dich wieder sehn.

Das wird ein schlimmes Ende nehmen.

(Gottinger)

Der Unmusikant


Komm schon, lass es bitte sein!
Du passt hier überhaupt nicht rein.
Pack deine Sachen, bitte geh!
Du bist viel zu mies für MTV.

Du machst Gitarrenmusik.
Deine Texte sind über Politik-Kritik.
Man merkt, dass du viele Bücher ließt,
man merkt dass du sehr gebildet bist.

Du singst über Umweltschutz,
und dass man aufbegehren muss,
doch nimm dich bitte nicht so ernst!
Es wird Zeit, dass du mal etwas lernst.

Zwei Gitarren, Bass und Drums.
Scheitel und ein schönes Wams.
Das bringt eine große Audienz
Auf Festivals mit vielen tollen Bands.

Kreativität
ist für dich ein willkommenes Gerät,
zu sagen was dir gegen den Strich geht.
Denn du denkst, dass die Welt sich um dich dreht.

(Cantele)

Die Akopalüpse


Wer kann mir sagen, was einmal passieren wird?!
Denn die allermeisten haben's schon einmal probiert.

Ich musste bis zum Sommer warten,
bis es endlich soweit war.
Die Tage waren jetzt zu Ende.
Es musste sein, es war zu spät.

Manche Leute glauben noch heut daran,
doch manchmal gibt es keine Chance.
Der Horizont wird immer dunkler,
es musste sein, es war zu spät.

Der Abschied war so gar nicht einfach.
Viele Tränen man vergoss.
Der Start ins neue Universum
gelang zum Glück dann reibungslos.

Hinter mir die Welt zerbrach.
Keine Heilung mehr in Sicht.
Doch die Zukunft viel versprach,
und ich die kranke Welt vergaß.

Und ich sah sie
und ich traf sie
und ich gab ihr meine Hand.
Und ich wusste, ja ich wusste:
das da wird mein neues Land.

Nun gibs viel Neues zu erkunden,
nichts ist wie’s vorher war.
Die ganze Welt steht mir jetzt offen
und das find ich wunderbar.
Und das lässt mich wieder hoffen
auf eine bessere Welt.

(Gruber)

Die Revolution


Was ändert die Zeit, was ändert das Leben?
Was ändert das Licht, was ändert der Tod?
Bist du noch zu haben oder bist du vergeben?
Magst du Lasagne oder Käsebrot?

Ihr denkt, im Prinzip ist es egal.
Wer kämpft, der ist doch nicht normal.
Es bleibt ja eh alles wie’s war,
drum lass es sein, es hat doch keinen Sinn.

Halt nein, das kann nicht sein!
Hier läuft was verkehrt und das find ich gemein,
vielleicht klingt es banal, doch wen stört das schon?!
Halt stopp, ich find das nicht gut.
Was du hier redest nimmt mir noch den Mut.
Ich glaub die Zeit ist reif für ne Revolution!

Gibt’s hier einen Ausweg, oder gibt es ne Lösung?
Wo ist der Alte mit dem weißen Bart?!
Ach ja, der ist doch letztens gestorben,
und hatte nicht mal das Geld für den Sarg.

Ihr seht, so läufts in dieser Welt!
Was zählt, ist nur das große Geld.
Für euch gibt's hier nichts mehr zu holen,
drum haut jetzt ab und geht zu Dieter Bohlen!

Halt nein, das kann nicht sein!
Hier läuft was verkehrt und das find ich gemein,
vielleicht klingt es banal, doch wen stört das schon..?
Halt stopp, ich find das nicht fair!
Mir geht's beschissen und du liegst am Meer.
Ich glaub die Zeit ist reif für die Revolution.

Jetzt endlich kommt zusammen, was zusammen gehört.
Die Leute stehn in Schlangen und warten, wie es sich gehört.
Nur ich versuch zu retten, was noch zu retten ist,
doch alle sind gemein zu mir und ich bin Pazifist.

(Gottinger)

Dorian Gray


Wunderschön und für immer jung,
bleibt das ein Traum oder geht’s doch in Erfüllung?
Komm, mal ein Bild von mir! Denn eins ist klar,
später wenn ich alt bin, will ich sehn wie schön ich früher einmal war.

Laster oder Tugend, Sein oder Schein,
kann Hedonismus nicht auch was tolles sein?
Du sagst, mein Junge, bitte denk an die Moral!
Und lass dich nicht verderben, ich würd sterben, ja so schlimm wär meine Qual.

Es wär so schön wenn der Lauf der Zeit an mir vorüber zieht,
was zählt ist einzig was man sieht.
Was kümmert’s dich wenn meine Seele dabei Schaden nimmt?
Nichts könnte mir egaler sein

Ich hab das Bild versteckt, keiner darfs sehen
Um meine Liebe Sibyll Vane ist längst schon geschehen,
das Bild sieht nicht mehr aus, wies einst mal war.
Doch ich bin noch der Alte, nein der Junge, na ist das nicht wunderbar?!

Was soll das heißen? Du erkennst mich nicht wieder..?
Ich bin’s doch, Dorian! Nun komm und trink und sing mit mir!
Du schließt die Augen, fragst: was ist mit dir los?
Ein Herz aus Stein, so kalt wie Eis, nur dein Gesicht noch immer makellos.

Willst du es wirklich wissen? Ok komm mit mir dann zeig ich dir das Bild!

Es ist nicht schön, wenn der Lauf der Zeit an mir vorüber zieht,
Es ist die Hölle, wie du siehst!
Der Schönheit’ Fluch lastet auf mir bis in die Ewigkeit!
Ich hasse dich, ich hasse mich.

(Gottinger)

Dringend


Ich fahr auf der Autobahn,
das geht jetzt schon seit Stunden.
Doch zum Glück hab ich vorgesorgt,
und lass mir ’nen Kaffee munden.

Trotzdem werd ich furchtbar müde,
um ein Haar schlafe ich ein.
Drum stell ich mir noch zwei Bullinger rein.

Noch immer auf der Autobahn,
die Landschaft rast vorüber.
Ich bin so fit, ich könnt ewig fahrn, doch
in mir geht’s drunter und drüber.

Mich beschleicht so ein Gefühl,
als würd mein Magen revoltiern.
Kommt nicht bald ne Ausfahrt, wird was passiern.

So ein Mist! Diese Autobahn..
nimmt einfach kein Ende.
Keine Tanke, keine Pannenbucht, nur
schirche Schallschutzwände.

Es ist wirklich zum Verzweifeln!
Da endlich kommt ne Raststation.
Die Rettung naht, ich rieche sie schon.
Verdammt!
Besetzt!
Nein!
Aaahhhhh!!!

(Dallinger, Gottinger, Kolb)

Einhandsegeler

Ich segle raus aufs weite Meer,
Denn ich bin Einhandsegeler

Nach zwanzig Stunden ungefähr,
Trifft mich ne Welle ziemlich schwer,
Legt mein kleines Bötchen quer,
und schleudert mich ins wilde Meer!

Schwimmen fiel mir immer schwer,
Wie ein Stein geh ich unter,
Meine Lungen sind schon leer,
Da kommst du auf einmal her!

Deine Lippen schimmern blau,
Du bist teils Fisch und auch teils Frau,
Meeresbewohner mit Vorbau,
Zur Hälfte Kabeljau!

Ref.: Ich bin Einhandsegeler,
Mein Leben ist spektakulär,
Wasser ist mein Element,
Solang mein Boot mich davon trennt!

Du ziehst mich langsam Richtung Grund,
Beatmest mich von Mund zu Mund,
Doch der Druck ist nicht gesund,
Plötzlicher Bewusstseinsschwund!

Ich wach auf und schau mich um,
Hinter Glas blickst du ganz stumm,
In mein Tiefseeterrarium,
In mein Tiefseeterrarium!

Ich war Einhandsegeler,
Mein Leben war spektakulär,
Wasser ist mein Element,
Solange Glas mich davon trennt!

Es wird wieder Sommer


Die Luft ist heiß, der Himmel blau, denn es ist Sommer.
Die Vögel singen mir ein Lied.
Die Sonne scheint mir ins Gesicht,
ich glaub ich dehydriere.
Jetzt hilft nur noch ein Sprung ins kühle Nass.

Es wurde auch Zeit, wir sind längst bereit,
Das Leben zeigt uns die Sonnenseite,
und all das Grau, der ganze Dreck, ist jetzt endlich weg,

denn es ist wieder Sommer, (wir sind gut drauf)
es ist Sommer (wir ziehn uns aus)
Es ist Sommerzeit und die Sonne scheint
in unsere Herzen rein und lässt uns alle nur noch glücklich sein.

Wartet mal! I hob was dagegen!
Ihr frohlockt und ich steh im Regen.
Glaubts ihr, es gibt keine anderen Sorgen auf Erden,
als eure beschissenen Darmbeschwerden?

Habts leicht des ganze Elend vergessen?
Zu viele Menschen haben nichts zu essen.
Außerdem is doch der Sommer ein Graus,
ois stinkt und de Gösn san Oasch i wü nix wia raus!!

Genug ist genug, Dorian geht zu Susanna,
und sie beten zum Herrn: Hosianna!
Lass es bitte schnell wieder regnen auf Erden,
lass es bitte schnell wieder Winter werden!

Doch es ist Sommer (oh welch ein Graus)
Ja es ist Sommer (ich halts nicht aus)
Es ist Sommerzeit und die Sonne scheint
und trotzdem bin ich traurig und allein,
drum geht’s doch alle scheißn!

(Gottinger)

Frog mi net

Jo jo, danke. Passt eh alles.
Es läuft schon, muss laufen!
Mir gehts gut soweit´st mich fragst
Bald is Wochenend´ - ein schwacher Trost

Es is nur, ich weiß nicht, irgendwie g´feult
Irgendwie wäre es langsam Zeit
Was ich da mache, ist nichts, was mich freut
Und irgendwann reicht´s, aber es ist noch nicht soweit

Was da passiert, und wie das geht
Ich weiß es nicht, also frag mich nicht
Was das ist, und wie´s um mich steht
Ich weiß es nicht, also frag mich nicht

In Wahrheit hab ich nichts zum Raunzen
Außer dass ich zu blöd bin zum Tanzen
Woanders tun sie hungern und streiten und morden
Und bei mir passt es ja eh, trotzdem hab ich einen Zorn

Auch bei der letzten Wahl hab ich gewählt
Aber meine Partei hat das Ziel verfehlt
Es gibt nicht wirklich was, das mich quält
Warum ich drum so grantig bin - frag mich nicht

Aber jetzt muss einmal was geschehen
Reiss ich alles nieder, oder rufe ich die Polizei?
Owa jetzt, owa dann, owa ernsthaft - ja eh!
Drum trink ich erst mal einen

Geh Barbara, mach mir noch einen kleinen Schwarzen. Und einen Kurzen dazu.

Was da passiert, und wie das geht
Es ist mir wurscht, also frag mich nicht
Was das ist, und wie´s um mich steht
Es ist mir wurscht, also frag mich nicht

Hallo erstmal


Hey hey hey, wir sind wieder da
und wir spiel’n nur für euch unsern feinsten Ska.
Ska Ska Ska! Eins ist sonnenklar:
auch diese neuen Lieder sind wunderbar.

Wie ein kühles Bier an einem Sommertag,
wie ein unfallfreies Picknick im Jurassic Park,
wie ein erstes Date, bei dem man nicht versagt.
Das ist aRevo, also seid am Start!

Schneller, besser, breiter als je zuvor.
Wie’n Wellnesswochenende für das Ohr.
Also liebe Leute und jetzt alle im Chor:
aRevo sind die besten,
sie sind die schönsten,
sie machen Wahnsinnsmusik

(Dallinger, Gottinger, Kolb, Ofner)

Ich würd dir gern vor Dankbarkeit die Füße küssen


Du hast mich angelacht, da wars um mich geschehen
Du hast nen Mann aus mir gemacht!, da sag ich dankeschön.
Du hast mich inspiriert zu musischen Ergüssen
Ich würd dir gern vor Dankbarkeit die Füße küssen

Ich war ein echter Held, ich war’n wilder Tiger,
Und ich war Superman und ein Seriensieger.
Doch dann kamst du, kein Stein blieb auf dem andern,
ich am Boden, du oben, na herzlichen Dank.

Mal ohne Mist, bleib genauso wie du bist!
Du weißt ich war nie ein Fatalist,
und darum möchte ich, dass du eins niemals vergisst:

Du hast mein Leben zerstört,
und dir gar nichts dabei gedacht,
du hast gestohlen, was dir nicht gehört.
Und ich wette, es hat dir Spaß gemacht.

Es war mein erstes Mal, wie lang hab ich gewartet?!
Doch leider lief es einfach katastrophal.
In deinen Augen nichts als Mitleid und ein klein wenig Verdruss,
wie soll’n Mensch das nur ertragen, ich geb mir den goldenen Schuss.

Du hast mein Leben zerstört,
und dir gar nichts dabei gedacht,
du hast gestohlen, was dir nicht gehört.
Vermutlich hat’s dir Spaß gemacht.

(Gottinger)

Immer bei mir


Sag ich sag ich nein,
dann bist du beleidigt.
Sag ich sag ich ja,
dann glaubst du mir kein Wort.

Sag ich "Bitte bleib!" -
Dann gehst du weg von mir.
Sag ich "Na dann hau doch ab!"
brichst du in Tränen aus.

Und plötzlich beginn ich zu verstehen,
dass du nicht meine Welle teilst,
weil das mit dir und mir nicht funktioniert,
denn du lebst in einer anderen Welt als ich.

Sagst du sagst du nein,
will ich dich berühren,
sagst du sagst du ja,
dann hab ich keine Lust.

Sagst du mir, dass du mich liebst,
dann stell ich mich taub.
Und willst du mich nie wieder sehen,
dann geht’s mir furchtbar schlecht.

Und endlich beginn ich zu verstehen,
dass du nun mal zu mir gehörst.
Weil: Ich bin dein und du bist mein.
Ohne dich will ich nicht sein.
Du allein, du allein,
du allein wirst immer bei mir sein.

(Gottinger)

Infiziert!


Jeden Abend komm ich heim,
dann Schalte den Computer ein.
Die Shotgun aus den Boxen kracht,
ich jage Zombies in der Nacht.

Das ist kein Vergnügen, nein!
Denn man muss gewappnet sein.
Auch wenn ich jetzt noch lacht,
ich jage Zombies in der Nacht.

Meine Freunde sind dabei,
online hauen wir sie zu Brei,
weil Übung einen Meister macht,
jage ich Zombies in der Nacht.

Doch auf einmal waren sie da,
ich wusste nicht, wir mir geschah.
Es hat alles nichts gebracht,
ich bin ein Zombie in der Nacht.

(Kolb)

Los Locos


Sind wir nicht alle Kämpfer?
Oder sind wir Opfer?
Übrig bleibt die Frage:
Wo kommt das ganze Geld her?

Lauter bunt bedruckte
Hochglanzprodukte
leiten Konsumenten
wie Wasser Aquädukte.

Von der Wiege bis zur Bahre
Talent ist eine Gabe.
Verschwende deine Jugend
Und kaufe unsere Ware!

24.000
wunderhübsche Frauen
stehen vor der Bühne
ohne uns anzuschauen

No somos pendejos
somos subversivos
eternamente
Los aRevos Locos

(Cantele)

Maledictus


Dein Kopf ist voll, du willst sagen was dich berührt.
Es passt dir nicht, was in der Welt passiert.
Es gibt viel zu viel Gewalt und Hass
und viel zu wenig Leidenschaft.
Der Sinn des Lebens, du kennst ihn nicht,
doch du musst was tun, es ist ja deine Pflicht.
Nur leider hört's keiner wenn einer wie du stehen bleibt und schreit.

Du weißt, es gibt keinen Weg zurück.
Dir fehlt einfach das kleine Quäntchen Glück.
Es gibt keinen weg zurück.
Und alles was du sagst hat weder Hand noch Fuß, die Welt ist dir entrückt.

Was auch immer du tust, es wird Keinen interessieren.
Was du auch versuchst, niemand wird reagieren.
Was auch immer du machst, du wirst ausgelacht.
Was auch immer du sagst, Keiner wird dich hören.
Und du schreist in die Welt, was ist hier los?!
Wer hat denn die bloß gewählt?
Und wo sind alle hin, die noch immer dagegen sind?

Es ist an der Zeit zu gehen.
Es gibt keinen Grund mehr hier zu bleiben.
Die Welt wird sich zwar weiterdrehen,
doch ohne dich.

(Gottinger)

Mödling

Auf der Autobahn eineschneid´n
Dass die Reifen den Asphalt aufreiben
Unter 170 PS geht gar nix mehr
Kieberer schnupfm fällt nicht schwer

An Mercedes oder an BMW
Größer, fetter, schneller, weißt eh
Die Garagn is viel größer als das Haus
Dann geht sich noch ein Manta aus

All das muss man tun
wenn man mit Mödlinger Kennzeichen fährt

In den schönen Süden vom schönen Wien
Fährt man nur mit 180 hin
Alles is aus Chrom und tiefergelegt
Weil ohne dem bin i´s halt net

Und ich hackl mir den Buckel krumm
Weil dann fahrt sichs gut im Sportsitz rum
Ich geb Gas, bis die Achse bricht
Aber den Führerschein hab ich noch nicht

All das muss man tun
wenn man mit Mödlinger Kennzeichen fährt

Im Kreisverkehr do gibt´s ka Blinken
A wenn die Andern no so deppat winken
Wenns da passt, ja dann wird ausse gforn
Manieren san des wie vor 100 Jahr´n

Und foad da Vordere ned schnö genug daher
Wiad amoi aufblend und a Hupkonzert head er
Und dann presst ma vorbei, soviel is gwiss
Und bremst eam her damit a siacht wia des so is

O 5


Hier in diesem Land sind alle freundlich und charmant,
komm gib mir deine Hand, ich führ dich hier mal rum.
Es gibt sehr viel zu sehen, ich hoffe du wirst noch verstehen:
Dies ist der schönste Ort der ganzen Welt, ja ich bin richtig stolz auf dieses
Land.

Hier in diesem Land ist man glücklich, nett und tolerant.
Es ist wie im Paradies, wo Milch und Honig fließt.
In diesem Land lebt es sich gut, solange man nichts Böses tut,
ihr wisst Asylbetrug heißt Heimatflug,
ich bin so furchtbar stolz auf dieses Land.

Land der Berge, Land am Strome,
Land der Äcker, Land der Dome,
Land der Hämmer, zukunftsreich.
Heimat bist du großer Söhne,
Volk begnadet für das Schöne,
viel gerühmtes Österreich.

Hier in diesem Land ist ja wirklich niemand ignorant.
Sogar das BZÖ ist kein bisschen nekrophil.
Einig lass in Brüderchören Vaterland dir Treue schwören.
Hier gibts Freiheit, hier gibts keinen Neid,
drum bin ich ja so stolz auf dieses Land.

(Gottinger)

Sehnsucht


Ich hab’ meine Sehnsucht satt, ich hab genug von ihr,
doch leider hörst du mir nicht zu, das ist nicht klug von dir.
Wie oft hab ich es schon versucht, dir dein Herz zu stehlen,
doch du hast dann immer nur geflucht und gesagt ich soll ne andere quälen
Es tut mir leid, die Sehnsucht nach dir hat mich übermannt,
du gehörst zu mir, hast du das denn nicht erkannt? Du sagtest:

Oh, Verzieh dich!
Oh, du bist nicht mein Freund.
Oh, bitte bitte verzieh dich!
Oh, ich glaub du hast was versäumt: ich hab längst schon nen anderen Typ

Ich kaufe einen ganzen Laden voller Blumen nur für dich.
Damit du weißt, dass ich dich liebe und damit du niemals vergisst:
Auch wenn du 87 Jahre alt bist, ich werde dich vermissen,
ganz egal wie du dann aussiehst, ganz egal wie du dann riechst.
Ich weiß noch wie die Sonne hinterm Horizont verschwand,
seitdem taucht sie nicht mehr auf, dies ist ein dunkles Land.

Es fällt mir schwer zu begreifen, dass wir kein Liebespaar mehr sind,
die ganze Welt ist voller Zeichen, nur für deine bin ich blind.
Früher war das einmal anders, ich ertrank in meinem Glück.
Übrig bleibt jetzt nur die Sehnsucht nach dem Weg zurück.
Es ist so weit, ich steh schon wieder mal vor deiner Tür,
eine allerletzte Chance, mehr will ich nicht von dir, doch du sagst.

Oh, verzieh dich!
Oh, sonst hol ich meinen Freund.
Oh bitte bitte verzieh dich endlich, hau doch einfach ab!
Du hast das alles geträumt
also bitte wach auf!

(Gottinger)

Strizzi

Na des woa wiedermoi a oager Amnd
du waaßt nix, außer dassd dei ganzes Gld vertan hast
in irgendso am stingatn Beisl
Vorm Filmriss s´allerletzte Bild: a Heisl

Du wochst auf und denkst da ‘Leiwand’
Flecken auf da Hosn und a z’rissans Leiberl
Wieder amoi goa nix g’rissn
Gödtaschl is fort und des Auto zum Vergessn
Du waratst jetz ganz gern woanders
Irgendwo, wo’s schee is und du dei Ruah hast
Träumst vom Strand und feschen Mädls
Owa du liegst do wia a koit’s Schnitzl

Komm scho, Strizzi, sei net deppat
Zeig, was’d kannst und was du hast
Reiss di zam auf dass es scheppat
Die Leit san net so bled, nur du a bissl deppat

Des Pfeifm in de Ohrn wird langsam leiser
G’spiast wieder deine Knochen, es geht da besser
Du mochst de Augen auf, fasst neuen Mut
Und du waaßt, es wird alles wieder gut
Du richt’st dich auf, bist wieder senkrecht
Owa siehtst, dass net so leiwand g’rennt is
Die Typen stengan immer no do
Du kriegst ane in de Pappm, und die hauts am Senkel

Komm scho, Strizzi, sei net deppat
Zeig, was’d kannst und was du hast
Reiss di zam auf dass es scheppat
Die Leit san net so bled, nur du a bissl deppat

Supernackt


Hey ihr Leute passt mal auf!
Ich sitze jetzt im Hohen Haus.

Am Konto häuft die Kohle sich,
wo woa mei Leistung? frag ich mich

Österreich, oh Österreich,
womit hast du mich verdient?
Ich bin zu klug, ich bin zu schön,
und lebe halt, wie es sich geziemt.

Mein Netzwerk das ist groß und mächtig,
wenn alle mitspiel`n, dann läuft`s prächtig.

Da hat wohl jemand ausgepackt,
verdammt, jetzt bin ich supernackt.

Österreich, oh Österreich,
warum hast du das getan?
Hetzkampagne! Knastlasagne.
Ich bin doch so ein Ehrenmann.

The world in Vorarlberg is too small for me,
Ich muss raus aus dieser Peripherie.

Jetzt seh ich die Wolken durch Gardinen aus Schweden,
wer zieht nun da draußen für mich die Fäden?

Österreich, oh Österreich,
wie konnte so etwas geschehen??
In der Dusche flutscht mir die Seife weg,
ich glaub, jetzt hab ich ein Problem..

(Dallinger, Gottinger, Ofner)

The Inevitable Return of Jack Schlitzer


Er schleicht des Nachts durch dunkle Straßen,
das East End das ist sein Revier.
Es ist lang her, dass man ihn sah,
doch er genießt sein Dasein sehr.

Scottland Yard hat keinen Schimmer,
es fehlt ihnen schlicht die Fantasie.
Verdächtigt hatte man Millionen,
gefunden wurde er dennoch nie.

Ganz White Chapel lacht, denn es ist so, ja es ist so happy,
es kennt ja die neuesten Schlagzeilen nicht:
Jack, der kleine Ripper ist zurück.

Es wurde auch Zeit, denn allzu lang schon
verharrte er in Lethargie.
Erwacht sind seine Lebensgeister,
die Mordlust ist so groß wie nie.

Das ist die Nacht der Nächte,
Jack plant den großen Coup.
Nur ich weiß aus ganz sicherer Quelle:
Sein nächstes Opfer, das bist du.

Es ist schon spät, du gehst nach Hause,
da hörst du Schritte hinter dir.
Erkennst du denn Gevatter Tod nicht?
Dreh dich mal um, er ist schon hier.

Im Schein des Mondes blitz das Messer, ja das Messer blitzt,
es nähert sich nun langsam deiner Kehle.
Im Schein des Mondes spritzt das Blut, ja spritzt das Blut zur Erde,
spätestens jetzt weiß die ganze Welt:
Jacky Boy, der Ripper ist zurück.

(Gottinger)

Träum Baby!


Du sagst, du glaubst nicht mehr an die Liebe.
Ach so, ach so, ach so.
Du sagst du glaubst nicht mehr an deine Träume.
Ach so, ach so, ach so.

Du sagst, du glaubst nicht an für immer,
du weinst dabei, das macht es noch viel schlimmer.
Du glaubst nicht an mich,
du glaubst nicht mal an dich.
Ach so, ach so, ach so.

Ich glaub, es hackt, oh Baby!
Du bist doch nicht mehr ganz bei Trost.
Was weißt denn du schon vom Leben..?
Wenn du immer wenn es ernst wird das Weite suchst.

In deinen Augen habe ich einst die Welt gesehen,
eine Welt voll Licht und Zuversicht und Liebe.
wo träumen noch erlaubt ist und nichts unmöglich scheint,
doch diese Zeit ist leider längst vorbei.

Ich weiß nicht was die Zukunft bringt,
doch wer – sag mir – weiß das schon genau?
ich weiß nur dass auch du einmal versteh’n wirst:
das war nicht wirklich schlau.

Hey ho, los fahren wir ans Meer
und du wirst sehn, wir finden unser Glück
und kommen nie mehr zurück.
Los komm mit mir und dann..
bleib ich für immer mit dir.
Komm zurück!
Träum, Baby!
Ich weiß du hast es nicht verlernt.
Träum! Träum, Baby!
Vielleicht wird dann ja alles wieder gut.

(Gottinger)

Was du willst


Wenn du wieder mal die ganze Nacht in deinem Bett liegst und an die Decke starrst,
und du doch nichts siehst, wenn die Dunkelheit in deine Augen fließt.
Das Ticken deiner Armbanduhr wird immer lauter und verrät dir nur:
Du hast nicht ewig Zeit. Mach dich bereit.

So geht es Tag für Tag und Nacht für Nacht und du denkst dir:
Vielleicht hast du was falsch gemacht, denn du weißt nicht was du willst.
Oh nonono,….

Du erwischt dich wieder mal dabei dass du nicht das tust was du sollest,
stattdessen flirtest du mit Mädchen, die du gar nicht kennst.
Du bist verrückt nach Dingen, die eigentlich gar nicht wichtig sind,
verschwendest Zeit darauf zu warten, bis dein Posteingang blinkt.

So geht es Tag für Tag und Nacht für Nacht und du denkst dir:
Vielleicht hast du was falsch gemacht, denn du weißt nicht was du willst.
Oh nonono

Denn du weißt nicht, was du willst.

Du willst Ruhm und Geld, das ist genau was dir gefällt,
die ganzen schönen tollen Sachen, die das Leben leichter machen.
Im Fernsehen siehst du immer nur die hübschen Mädchen mit der Topfigur,
ja danach sehnst du dich, doch eigentlich weißt du nicht was du willst.

Denn du weißt nicht, was du willst.

(Gruber)

Weiter Gehts

Weiter gehts zum nächsten Würstler

Weil an Durst hob i imma

Und da Hunger setzt ma a scho zua



Heasst Chef, kumm reib ma umme

A Haasse, owa gib Gumme

Und a Hüsn tua ma a no dazua



Weiter gehts. Weiter gehts.


Weiter gehts. Weiter gehts.

Weiter gehts zum nächsten Würstler

I hob scho wieder an Gusto

A Aluweckal, des muaß jetz sein



A Bosna, a Leberkässemmerl

A Eitrige mit an Gurkerl

Oder einfach nur Pommes rot-weiß

Weiter gehts. Weiter gehts.


Weiter gehts. Weiter gehts.

Weiter gehts zum nächsten Würstler

Es is a schon finster

Langsam werd i mi ind Hapfm haun



Für a zufriedenes Wamperl

A allerletztes Stamperl

An Rossbacher, dann werma weiterschaun

Weiterschaun. Weiterschaun.
Weiterschaun. Weiterschaun.
Und überd Häuser haun. Und in die Hapfm haun.
In meim Bier is nur no Schaum. Müssma weiterschaun.
Und überd Häuser haun. Und in die Hapfm haun.
Na mei Oide, die wird schaun. Ich hoff, sie wird mi net haun.
Weiterschaun. Weiterschaun.
Weiterschaun. Weiterschaun.

Wo bleibt der Ska...?!


Ich hör Rap,
und ich hör Black.
Ich hör auch Hip-Hop,
ich hör den ganzen Tag immer den gleichen Quark.

Und ich hör Techno,
und ich hör House!
Meine armen Ohren!
Ich halt das langsam nicht mehr aus.

In meinem TV flimmern Klingeltöne über'n Schirm,
ich wird daraus nicht schlau.
Und selbst mein kleines Radio
hat seit ner Ewigkeit schon Logorrhoe.

Wo bleibt der Ska..?!

(Gottinger)

Zivilcourage statt Camouflage!


Man weiß es nicht genau,
doch man kann es ahnen.
Gleich passiert was und
mir tut nichts gutes schwanen.
Auf der Straße steht ne Frau
und hinter ihr ein Mann.
Und der schaut sie ganz komisch an.

Du machst die Augen zu.
Du machst die Augen zu.
Und du läufst weg von hier,
es könnte ja was passieren.

Später triffst du ein paar Nazis
Und die pöbeln ständig rum,
doch du bleibst wieder mal stumm.
Und im Fernsehen sagt der Strache:
"Ich bin ein Mann vom Fache!
Die Ausländer sind doch selber Schuld!"

Du machst die Ohren zu
und stellst das Danken ein.
Komm stell dich nicht blind!
Du bist ja doch kein Kind.

Wenns mir mal dreckig geht
und ich verbluten muss,
dann ist es dir egal,
denn du hast grad keine Lust.
In deinem Tarnanzug
aus dem Bundesheer
hast du großes Glück,
denn so sieht dich keiner mehr.

Was hast du schon zu verlieren?
Probiers doch mal mit ein bisschen Courage!
Doch du kriechst davon auf allen Vieren.
Und dabei hilft dir deine Camouflage.

Was hast du schon zu verlieren?!
Du kannst nur gaffen und den Weg blockieren.
Ich glaub ich muss dich massakrieren
und dann wollen wir mal sehen, ob dir noch irgendwer hilft.

(Gottinger)

Zurück zur Natur


In meinem Schrank fehlen ein paar Tassen,
denn meine Freundin hat mich verlassen.
Jeden Tag sitz ich rum in meinem Kämmerlein,
und dort lach ich nicht, nein…
ich wein.

Jetzt bin ich allein und mir geht’s nicht gut.
Mir geht’s sogar beschissen und du solltest wissen:
der Grund dafür bist du, ich halts hier nicht mehr aus.
Die Luft ist schmutzig alles stinkt, ich muss hier schleunigst raus.
Ich muss raus aus der Stadt, jaja raus aus dieser Stadt.
Darum pack ich jetzt meine Sachen und laufe blind ins Grüne,
und solang mich niemand vermisst, bleib ich hier
denn das ist schön.

Denn jetzt kann ich endlich machen was ich immer schon mal wollte
und du solltest verstehn:
ich bin Jäger und Sammler, werde immer mehr zu einem Selbstversorger…
im Einklang mit Mutter Natur.

Endlich frei!
Alles fällt von mir ab. Das Grau der Stadt, schwer wie blei,
ist jetzt Vergangenheit.
Und ich kann nur jedem raten, macht es mir doch gleich,
kommt raus aus eurem Käfig und macht euch frei!
Und kommt zurück zur Natur!
Zurück zur Natur..

(Gottinger)