Songtext
Ich fahr auf der Autobahn,
das geht jetzt schon seit Stunden.
Doch zum Glück hab ich vorgesorgt,
und lass mir ’nen Kaffee munden.
Trotzdem werd ich furchtbar müde,
um ein Haar schlafe ich ein.
Drum stell ich mir noch zwei Bullinger rein.
Noch immer auf der Autobahn,
die Landschaft rast vorüber.
Ich bin so fit, ich könnt ewig fahrn, doch
in mir geht’s drunter und drüber.
Mich beschleicht so ein Gefühl,
als würd mein Magen revoltiern.
Kommt nicht bald ne Ausfahrt, wird was passiern.
So ein Mist! Diese Autobahn..
nimmt einfach kein Ende.
Keine Tanke, keine Pannenbucht, nur
schirche Schallschutzwände.
Es ist wirklich zum Verzweifeln!
Da endlich kommt ne Raststation.
Die Rettung naht, ich rieche sie schon.
Verdammt!
Besetzt!
Nein!
Aaahhhhh!!!
(Dallinger, Gottinger, Kolb)